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Die Tore der Welt | 
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| Autor: Ken Follett Urheber: Ken Follett, Rainer Schumacher, Dietmar Schmidt Verleger: Luebbe Verlagsgruppe
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Bewertung: 158 Rezensionen Verkaufsrang: 43
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 1 Seiten: 1120 Versandgewicht: 2.9 Maße (innen): 8.7 x 6.2 x 1.9
ISBN: 3785723164 EAN: 9783785723166 ASIN: 3785723164
Publikation: Februar 29, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Es handelt sich um die Bertelsmann-Ausgabe. Noch OVP
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion 18 lange Jahre hat Ken Folletts nicht eben kleine Fan-Gemeinde auf eine Fortsetzung seines Bestsellers Die Saeulen der Erde warten muessen. Lange hat sich der Autor geziert, bis er dem Bitten des Publikums und der Verlage endlich nachgab und sich fuer einen Vorschuss von immerhin 49 Millionen Euro an die Arbeit machte. Und schon nach ein paar der stattlichen 1.300 Seiten von Die Tore der Welt weiss man: Fuer die Verlage hat sich dieser Vertrauensbonus ebenso gelohnt wie fuer die Leser das Warten. 200 Jahre sind in im suedenglischen Kingsbridge vergangen, wo Follett seine Geschichte auch diesmal angesiedelt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Nachfahren der Helden von einst. Entlang ihrer Schicksale fuehrt uns der Autor, der sich bei seinen Recherchen von gleich drei Historikern zuarbeiten liess, ausgesprochen kundig durch die Welt des 14. Jahrhunderts: Durch Caris, die der Verbrennung als Hexe durch den Eintritt in ein Kloster entkommt, lernen wir Manches ueber die Pest und die mittelalterliche Medizin. Mit der Baukunst der Zeit macht uns der Architekt Merthin, Caris` Geliebter, vertraut. Auch den Gegensatz zwischen einem ebenso selbstsuechtigen wie hemmungslosen Adel auf der einen und der Masse der besitzlosen Leibeigenen auf der anderen Seite fuehrt uns der Autor mit grosser Souveraenitaet in seiner gewohnt schnoerkellos-direkten Sprache anhand persoenlicher Schicksale vor Augen: ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann... Gewiss: In Wahrheit hat es wohl keine beinahe verbrannte Hexe zur Leiterin eines Nonnen- und erst recht keines Moenchsklosters bringen koennen. Und ueberhaupt muss man natuerlich davor warnen, seine historische Bildung nur aus historischen Romanen zu beziehen: Dennoch: Die Tore der Welt ist eine nicht nur spannende, sondern sehr wohl auch historische lehrreiche Lektuere. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 153 mehr Rezensionen...
Monumental Oktober 10, 2008 Klaus Gerbes (Dresden) Der Schauplatz dieses 1200 Seiten starken Schmoekers ist das mit einer maechtigen Kathedrale begnadete Kingsbridge. Etwa 200 Jahre nach der Errichtung dieses Symbols klerikaler Macht leben die Leute im Schatten der Kirche unter der intriganten Gaengelung des Priors, der Moenche und skrupelloser Adliger. Der stete Kampf rechtloser Leibeigener sind weitere Kennzeichen der Beschwernisse im mittelalterlichen Alltag des Jahres 1327. Es ist ein spannendes Werk, ein Muss fuer jeden Fan mittelalterlicher Romane, absolut lesenswert! Wer die Buecher von Ken Follett und Rebecca Gable bisher geschaetzt hat, ist hier goldrichtig und wird sich an diesem Buch festlesen!
Wiedersehen in Kingsbridge End Oktober 6, 2008 Andreas Schulz (Erkrath) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist sicherlich schwierig,nach so vielen Jahren ein altes Thema wieder aufzugreifen. Eigentlich habe ich das Buch nur gehoert wegen der Stimme von Herrn Kerzel.So, das war nun ein kleiner Ausflug nach Kingsbridge und die weltliche Machtgier der Kirche. Die gekuerzte Fassung hat gereicht. Es wird sicherlich niemand mehr ueber Kingsbridge schreiben. Caris allerdings - hat mir gefallen. Sie ist ihrer Ueberzeugung treu geblieben: keine Heirat mit ihren Kollateralschaeden einer Unterwerfung. So hat sie ihr Lebensziel erreichen koennen und das ihres Liebsten respektieren. Eine gute Geschichte ueber den Wert von Beziehungen. Vielleicht breitet sich diese Idee aus durch die Tore der Welt. Ein schoener Titel fuer diese Idee. Und der Boese Abt faellt in die Grube. So ists -manchmal. Wir aber verlassen Caris, die ihre Liebe gefunden hat, am hoechsten Turm der Welt. Eine kluge Frau, die sich ihr Leben hart erarbeitet hat.
wer die "Saeulen der Erde" kennt, .... September 30, 2008 DonCamon ... der wird hier nichts neues finden, ausser vielleicht... - andere Namen - eine andere Epoche Das Buch ist in allen Belangen deutlich schlechter als der Vorgaenger. Die Geschichte ist vorhersehbar und die Charaktere sind flach. Die Boesen sind ausschliesslich boese und die Guten sind so gut und gutglaeubig, dass sie immer wieder auf die Intrigen hereinfallen, sich nicht vorher schuetzen oder mal einfach Paroli bieten. Stets ist es ein gluecklicher Zufall oder das Schicksal, dass sie den Sieg davontragen laesst. Und das passiert so oft und regelmaessig, dass es frustriert und langweilt. Wer also die "Saeulen der Erde" nicht kennt, kann diesem Buch sicher mehr abgewinnen. Doch in diesem Fall wuerde ich dringend empfehlen, lieber den Vorgaenger zu lesen. Wem sonst der Sinn nach Historischem mit einer Portion Action und einem Hauch Sex steht, dem empfehle ich Bernard Cornwell oder Robyn Young.
Vom Verlag gedraengt... September 29, 2008 Andreas Rockland (Huenstetten) Als Follett Fan habe ich mich auf das Werk gefreut...und war enttaeuscht. Von der Dichte und der Handlung von "Saeulen der Erde" weit entfernt!!! Ein ueber 1000 Seiten Schinken durch den es muehsam war sich durchzukaempfen. Absoluter Durchschnitt des Genres. Muss man wohl nur haben als echter Fan.
Geniale Fortsetzung September 29, 2008 Judith George Das Buch kann man auch lesen, ohne "Die Saeulen der Erde" zu kennen, aber auch diejenigen, die dieses Buch von Follett, "Die Saeulen der Erde" bereits gelesen haben, werden immer mal wieder auf eine angenehme Art an Charaktere aus diesem Buch erinnert. Es ist ein spannendes Werk, ein Muss fuer jeden Fan mittelalterlicher Romane, absolut lesenswert! Wuerdiger Nachfolger von "Die Saeulen der Erde".
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